Jörn Domeier -Kurzvorstellung-

 

Politik macht mir Spaß und spielt in meinem Leben eine große Rolle. Mit Leidenschaft und vollem Einsatz möchte ich unseren Landkreis gerne im Landtag vertreten. Dafür brauche ich euer Vertrauen und eure Unterstützung.

Für alle, die mich noch nicht so gut kennen, stelle ich mich gerne kurz vor:

Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und glücklicher Vater von zwei Kindern. Wir leben in Rottorf am Klei auf einem Permakultur-Kräuterhof.

Ursprünglich gelernt habe ich den Beruf des Verwaltungsfachangestellten mit der Fachrichtung Kommunalverwaltung. Nachdem ich auch viele Jahre selbständig war, bin ich Mitarbeiter im Volkswagen-Konzern geworden. Dort habe ich mich berufsbegleitend zum Industriemeister und nun zum technischen Betriebswirt weiterqualifiziert. Mitglied der SPD bin ich bereits seit 1996, geprägt in einem gewerkschaftlichen Elternhaus war dieser Weg für mich sehr früh klar.

Ich war acht Jahre lang Vorsitzender der SPD-Helmstedt und war bis zu unserem Umzug auch Ratsherr der Stadt. In diesem Jahr habe ich nun das Amt des Unterbezirksvorsitzenden übernommen. Einer meiner Arbeitsschwerpunkte ist seitdem die Vorbereitung der Land- und Bundestagswahl. Besonders freut mich die enge Zusammenarbeit der Bezirke Helmstedt und Wolfsburg. Das war nicht immer so und ist heute

wichtiger denn je. Glücklicherweise war mein Freund Falko Mohrs bei meinem Amtsantritt bereits als Bundestagskandidat bestätigt. Er ist auch mein Wunschkandidat. Besonders dankbar bin ich auch Uwe Strümpel. Mit Rat und Tat steht er mir zur Seite. Seine erfolgreiche Arbeit möchte ich im Landtag fortsetzen.

Zukunft der Arbeit – auch durch meine eigenen Erfahrungen weiß ich, wie gravierend die Digitalisierung unsere Arbeit verändert. Eine SPD, die ihre Ursprünge kennt, wird sich einbringen und diesen Prozess für einen Weg der guten Arbeit nutzen.

Unser Landkreis stellte lange die Energie für die gesamte Region bereit, ohne diese Kraft wären die Lichter von Helmstedt bis weit entfernt ausgegangen. Für diese jahrzehntelange Leistung hat es unser Revier jetzt verdient, die finanziellen Mittel zu erhalten, um den Strukturwandel planvoll gestalten zu können. Daher unterstütze ich die letzten Finanzhilfen aus Hannover. Finanzielle Hilfe muss aber immer Hilfe zur Selbsthilfe sein und die kommunale Selbstverwaltung darf nicht nur auf dem Papier existieren. Es liegt noch ein intensiver Weg vor uns, dass muss auch in Hannover immer wieder klargemacht werden, auch daher ist es wichtig, dass die SPD mit Stephan Weil die Regierung stellt und wir das Direktmandat erreichen.

Ich will für frischen Wind sorgen und mit einer gut abgestimmten Wahlkampfkampagne Zuversicht im Unterbezirk vermitteln, über meine Kandidatur hinaus. Qualität geht vor Quantität und wir werden solidarisch zusammenarbeiten und gestalten. Denn wir schreiten Seit an Seit.

Herzlichst, euer Jörn